1. Aufgabe bei Frank de Vries:
Für die Fortgeschrittenen wurde eine Ente in ca. 70 m Entfernung nicht sichtbar aus einem Schilfgürtel heraus ca. 20 m in den Wald geschleppt. Der Hund sollte entweder
auf direktem Weg über Wasser zum Anschuß blind eingewiesen werden, oder über Land. An der Einstiegstelle schwammen vier Lockenten,
die der Hund zu ignorieren hatte. Für die Sieger wurde zusätzlich in einen danebenliegenden Teich eine Ente als Verleitung geworfen, die mit Schuß zu markieren war
2. Aufgabe bei Tony Parnell:
Zu Arbeiten war für beide Klassen eine Doppelmarkierung. Die kürzere echte Markierung konnte nur durch den Schuß und den Aufprall markiert
werden. Die linke, längere Markierung fiel mit Schuß sichtbar in hüfthohe Deckung. Es sollte erst die verdeckt geworfene Markierung geholt werden.
Winkel: 9o°, Entfernung: rechts ca. 40 m, links ca. 70 m. 3. Aufgabe bei Eva Berg:
Für die Fortgeschrittenen: Zwei Blinds im Wald, die nacheinander mit Schuß markiert werden konnten. Winkel: ca. 90°, Entfernung rechts 40 m,
links 50 m. Das linke Stück sollte zuerst geholt werden. Für die Sieger war die gleiche Aufgabe ohne Schuß zu lösen. 4. Aufgabe bei Frank de Vries:
Taubenjagd : für beide Klassen wurden in einem Feld mit kniehoher Dekkung fünf Tauben als Locktauben auf Stöcken ca. 5 m vom Ansatzpunkt
aufgestellt. In ca. 30 m Entfernung fiel hinter den Tauben eine Markierung mit Schuß. Der Hund durfte erst geschickt werden, als der Schütze
seinen Arm wieder gesenkt hatte. Die Hunde sollten die Markierung arbeiten, ohne die Locktauben zu beachten.
5. Aufgabe bei Tony Parnell: Im offenen Gelände (ca. 40 x 40 m) mit hohem Bewuchs waren Kaninchen
ausgelegt. Der Hund wurde in die Suche geschickt, nachdem neben dem Gespann zweimal geschossen wurde. Die Fortgeschrittenen holten
ein Stück, die Sieger zwei. 6. Aufgabe bei Eva Berg:
Für die Fortgeschrittenen fiel eine Einzelmarkierung mit Schuß in mannshohen Bewuchs. Entfernung: ca. 30 m. Die Schwierigkeit bestand darin,
daß der Hund nach dem Losschicken nicht mehr zu sehen war Für die Sieger fiel in einen Schilfgürtel eine Einzelmarkierung mit Schuß. Aus dem
Wald heraus wurde der Hund ins Schilf geschickt. Dort war er nicht mehr zu sehen und mußte selbständig weiterarbeiten. |