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Doppelmark :
Gespann steht auf dem Weg, der Schütze steht genau gegenüber. das 1.
Mark fällt links in den bewaldeten Hang hinter einen Stapel Totholz, (80 Meter)
das 2. Mark fällt rechts , in kürzerer Entfernung in höheres Gras.(50 Meter)
Das linke Mark soll zuerst gearbeitet werden. Der Hund muss einen
steilen Hang hinab, durch einen Bach, über die Wiese den Hang wieder hinauf,
wobei noch ein Weg überquert werden muss etwas in den Wald hinein.
Einweisen und Mark ( Aufgabe bei Harry Brunet )
Gespann steht auf einem Waldweg, es fällt eine Markierung hinter
etwas Buschwerk leicht rechts vom Gespann im ansteigenden Wald. Zuvor soll
ein blind gearbeitet werden, der Hund muss relativ knapp an der
Markierung vorbei. Entfernung ca. 60 Meter

Einzelmarkierung ( Aufgabe bei Jens Swadzba )
Eine sehr weite Markierung den bewaldeten Hang hinauf

Aufgabe bei Gereon Ting
Das Gespann steht auf einen Anhöhe ( Wiese ), die Markierung fällt
jenseits eines Bachlaufs in eine Wiese. Im gleichen Gebiet liegt
auch ein blind, das anschliessend gearbeitet werden soll. Der Hund muss
einen kleinen Abhang hinab, über die Wiese und den Bach geschickt
werden.  Es ist egal, ob der Hund zuerst das blind und dann die
Markierung oder umgekehrt holt ( Kiddy hat ERST das Mark, dann das
blind geholt, klasse ! ) Entfernung ca. 80 Meter

Walk-up
3 Gespanne bilden die line auf einer morastigen Wiese. 1 Mark fällt
nach vorne. Hund 1( steht ganz links ) muss zuerst ein blind nach
hinten arbeiten, Hund 2 wartet, Hund 3 arbeitet danach die
Markierung.
Danach Platzwechsel, so dass Hund 1 zu Nummer 2 wird, Hund 3
arbeitet
im nächsten Durchgang zuerst das blind. Entfernung ca. 40 - 50 Meter
Wassermarkierung
Das Gespann steht ca. 10 Meter von der Wasserkante entfernt. Der See
ist 60 Meter breit. Die Markierung wird vom anderen Ufer aus ins
Wasser geworfen.
Die Entfernugsangaben sind alle ohne Gewähr, im Schätzen bin ich eine Niete.

Kid arbeitete den ganzen Tag gleichmäßig gut und ich freute mich über seine schöne Arbeit. Trotzdem war es ein echter Schock, als es kurz vor der  Siegerehrung hieß : “Startnummer F35 zum Stechen” Oh Gott, wir hatten doch schon absolut den Feierabend eingeläutet.
Mit zitternden Knien warteten wir also auf unseren Einsatz. Ich hörte Katrin Isigkeit, gegen die wir antreten  mußten mehrfach pfeiffen und dachte bei mir, da brauchst Du garnicht antreten, wenn Katrin so handeln muss, hast Du keine Chance.
Endlich waren wir dran.
Die Aufgabe:
das Gespann stand auf dem Asphaltweg, vor sich den  steilen, leicht bewaldeten Hang. Der Hund sollte über den Weg, durch einen Graben und dann ca. 30 Meter den HAng hoch auf ein zwischen Gestrüpp liegendes Blind eingewiesen werden. Das Problem: der Hund konnte nicht direkt geradeaus  den Hang hinauf, es waren 2 Absätze zu überwinden, wobei der zwite Absatz so hoch war, dass der Hund nach rechts auf einen Pfad ausweichen mußte.
Ich schickte Kid also los, als er am 2. Absatz dem Pfad folgte, stoppte ich ihn  und schickte ihn schräg nach oben weiter, kurzer Suchenpfiff -> er hatte das Dummy. Perfekte Leistung !!!

Heute waren wir ein super Team und vor lauter Freude haben wir 2 einen richtigen Tanz aufgeführt.